Sängerbund Dehrn fügt seinen internationalen Konzertreisen ein weiteres Highlight hinzu!

Vom 11. – 17. Juni 2015 verbrachte der Sängerbund erlebnisreiche Tage in Südpolen:

Bereits einen Tag nach Eintreffen in Polen gestaltete der Chor, dank der Vermittlung unserer Pfarrers Dr. Majewski (der uns auch begleitete), im gut besuchten Dom zu Breslau die Abendmesse. Im Anschluss hieran konnten sich die Sänger beim Interpretieren ihres geistlichen Konzertprogramms von ihrer besten Seite zeigen. Mit ihren 12 Liedbeiträgen deckten sie die ganze Bandbreite der geistlichen Chormusik ab. Von der Renaissance über die Romantik bis zur Modernen, mit 2 Stücken des jungen polnischen Komponisten Piotr Janczak, konnten die Sänger das Publikum derart begeistern, dass der Chor ohne eine Zugabe den Chorraum nicht verlassen durfte.

Am Samstagabend konnte der Sängerbund dann sein Können in Krakau beim Straßenfest der Konsulate Deutschlands, Frankreichs und der USA zeigen. Ein gut aufgelegter Chor und Chorleiter begeisterten die anwesenden Menschen mit seinem mitreißenden und kurzweiligen Programm. Mit jedem Liedbeitrag sammelten sich mehr Zuhörer vor der Bühne. Besonders der "Drunken Sailor" sowie das "I want to go to heaven" mit den Premieren der Solisten Florian Fürstenfelder und Peter Burggraf begeisterten die Zuhörer. Auch die Leiterin des deutschen Konsulates sprach dem Chor ein großes Lob aus und würde sich auf ein Wiedersehen mit dem Sängerbund freuen

Nächstes Highlight war der Besuch des zum Weltkulturerbe erhobenen Salzbergwerks Wieliczka. Eine beeindruckende Besichtigungstour führte den Chor rund 100 m unter der Erde zu einer riesigen Kapelle. Schon der erste Eindruck war für alle Reiseteilnehmer überwältigend. In dieser wunderschön aus dem Salz gehauenen Kapelle finden regelmäßig Sonntagsgottesdienste und Konzerte statt. Zu bewundern war auch eine lebensgroße Statue Papst Johannes Paul II.; in den Wänden u. a. eine Darstellung des letzten Abendmahls. Auch hier konnte der Chor eine tolle Akustik genießen und die anwesenden Besucher u. a. mit dem bekannten „Sancta Maria“ und einem Klassiker der Männerchorliteratur, dem „Morgenrot“, erfreuen. Der Besuch war für alle Mitreisenden ein unvergesslicher Höhepunkt der Reise.

Am Montagabend krönte der Sängerbund dann noch mit einem Konzert in der wunderschönen Krakauer „Herz-Jesu-Basilika“ den erlebnisreichen Tag. Dieser beeindruckende Kirchenraum verfügt über eine Akustik, die der Chor so wohl noch nie erlebt hatte. Erneut musizierte der Sängerbund auf hohem Niveau und begeisterte die Konzertbesucher. Besonders das "Beati mortui" von Mendelssohn-Bartholdy sowie das "Miserere" von Janczak lösten bei den Anwesenden wahre Begeisterungsstürme aus. Die Heimfahrt wurde durch einen Besuch von Dresden, dem „Elbflorenz“, unterbrochen. Während einer Führung durch diese zauberhafte Stadt brachte der Sängerbund in der gut besuchten Frauenkirche mit zwei Liedern die herrliche Architektur zum Klingen.

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